Florida State und Georgia trennen sich vom Heimspiel-Plan
← NewsCFB

Florida State und Georgia trennen sich vom Heimspiel-Plan

Florida State und Georgia haben sich darauf geeinigt, ihre geplante Heimspiel-Serie 2027 und 2028 nicht auszutragen. Stattdessen arbeiten beide Schools daran, ein Spiel auf neutralem Platz zu arrangieren. Der Grund liegt in der veränderten Ligastruktur: Sowohl die SEC als auch die ACC erhöhen ihre Conference-Spiele auf neun Partien pro Saison. Das macht die Planung von Non-Conference-Spielen deutlich schwieriger.

Besonders knifflig wird es für beide Teams, weil sie zusätzlich zu ihren neuen Liga-Verpflichtungen weiterhin ihre traditionellen Instate-Rivalitäten spielen wollen. Florida State trifft jährlich auf die University of Florida, Georgia spielt gegen Georgia Tech. Mit neun Conference-Games plus diesen beiden Rivalitäten wären schnell zehn Power-4-Spiele auf dem Plan. Das lässt wenig Raum für Heimspiele gegen andere Gegner.

Georgia hat deshalb bereits weitere Non-Conference-Spiele gestrichen: Die Serie gegen Louisville und gegen NC State fallen weg. Florida State wiederum wollte ein Heimspiel gegen Alabama nutzen und arrangiert die Scheduling-Änderung entsprechend. Alford, der Athletic Director von Florida State, zeigte sich optimistisch, dass man sich auf ein neutrales Spielfeld für das kommende Duell einigt. Er betonte zugleich, dass die Änderungen die Gesamtzahl der Heimspiele für Florida State nicht verringern werden.

Die ACC geht die neun-Game-Regelung schrittweise an. In dieser Saison spielen fünf Teams noch nur acht ACC-Spiele, um ihre Non-Conference-Planung nicht völlig zu zerstören. Florida State gehört zu dieser Gruppe, um eben jenes Alabama-Heimspiel unterbringen zu können.

Originalquelle: ESPN / CFBOriginal lesen →
← Alle News