Michael Rubin, Gründer und CEO von Fanatics, hat seine legendäre White Party zurück in die Hamptons gebracht. Nach einer Pause im vergangenen Jahr versammelte der Sportgeschäftsmann am Mittwoch wieder eine illustre Mischung aus Athleten und Künstlern zu seinem all-weißen Fest.
Die Gästeliste las sich wie ein Who-is-who der Entertainment- und Sportswelt. Künstler wie Travis Scott, Quavo und Jay-Z mischten sich unter Athleten wie Draymond Green, Justin Jefferson und Jared McCain. Dazu gesellten sich Lil Wayne und Karl-Anthony Towns zu den Feiernden. Auch Musiker wie Cardi B waren vor Ort.
Rubins White Party ist seit Jahren ein Fixpunkt im Sommer der amerikanischen Promis. In den Vorjahren tummelten sich Tom Brady, Rob Gronkowski, Odell Beckham Jr., Kylian Mbappe, James Harden und Joe Burrow auf den Veranstaltungen. Von 2021 bis 2024 fand die Party regelmäßig statt, bevor Rubin sie 2025 ausfallen ließ.
Dieses Jahr verschob Rubin das Event bewusst vom üblichen Termin am Fourth of July. Gegenüber dem Magazin People erklärte er die Entscheidung damit, dass man sich des Datums bewusst sei. Der Grund: Taylor Swift und Travis Kelce heiraten am 3. Juli. Rubin wollte seine Gäste nicht vor die Wahl stellen müssen, zwischen der White Party und einer der prominentesten Hochzeiten des Jahres entscheiden zu müssen.
Dass Taylor Swift und Travis Kelce in diesem Sommer ein zentrales Thema in der amerikanischen Pop- und Sportkultur sind, zeigt sich auch daran, dass ein Veranstalter vom Kaliber Rubin seine Planung danach ausrichtet. Das Paar dominiert seit ihrer öffentlichen Beziehung die Schlagzeilen, und offenbar ist kein Major Event mehr vor dieser Dynamik sicher. Die White Party bleibt damit das, was sie immer war: ein Barometer für das, was in Amerika gerade los ist.