Oklahoma City Thunder verlieren Favoriten-Status erstmals seit 34 Spielen
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Oklahoma City Thunder verlieren Favoriten-Status erstmals seit 34 Spielen

34 Playoff-Spiele in Folge als Favorit – das ist eine beeindruckende Bilanz für die Oklahoma City Thunder. Diese Serie endete jetzt möglicherweise am Freitag im dritten Spiel der Western Conference Finals gegen die San Antonio Spurs. Die Buchmacher machten San Antonio mit 1,5 Punkten zum Favoriten, was bedeutet würde: Die Thunder sind zum ersten Mal seit Game 6 der Western Conference Semifinals 2024 gegen die Dallas Mavericks wieder Außenseiter im Postseason.

Die 33-Spiele-Serie der Thunder ist bemerkenswert, aber nicht beispiellos. Nach ESPN-Recherche ist es die drittlängste Favoritenserie seit 1990. Die Golden State Warriors hielten 2015-16 mit 36 Spielen den Rekord. Michael Jordans Chicago Bulls schafften es von 1995 bis 1997 auf 34 aufeinanderfolgende Playoff-Spiele als Favorit – exakt die Streaks-Länge der Thunder.

Während der regulären Saison waren die Thunder nur in vier Spielen Außenseiter. Diese Konstanz zeigt, wie dominant sie sich präsentiert haben. Die Serie gegen die Spurs steht 1-1, weshalb das dritte Spiel für beide Teams entscheidend ist. Bei DraftKings ist Oklahoma City mit -150 immer noch Serie-Favorit, San Antonio steht bei +138.

Ballports-Take: Das ist eine statistische Fußnote mit echter Bedeutung für jeden, der Basketball liebt. Die Thunder hatten eine historische Konstanz als Playoff-Favorit, und dass die Spurs sie jetzt in dieser Serie unter Druck setzen, zeigt, wie wettbewerbsfähig diese Finals sind. Deutsche Fans sollten im Auge behalten, wie stabil Oklahoma City bleibt – eine Wiederherstellung der Favoritenstatus würde zeigen, dass die Volatilität vorübergehend war.

Originalquelle: ESPN / NBAOriginal lesen →
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