Brunson führt Knicks zum Finals-Auftaktsieg gegen die Spurs
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Brunson führt Knicks zum Finals-Auftaktsieg gegen die Spurs

Jalen Brunson hat die New York Knicks zum Auftaktsieg in den NBA Finals geführt. Der Point Guard erzielte 30 Punkte beim 105:95-Erfolg gegen die San Antonio Spurs in Spiel 1 der Serie.

Brunson dominierte das Spiel von Anfang an und setzte damit ein Statement für die Knicks, die zum ersten Mal seit 1999 wieder in den Finals stehen. Mit seiner Mischung aus Ballhandling, Mid-Range-Shooting und Playmaking drückte er dem Spiel seinen Stempel auf und ließ die Spurs-Verteidigung mehrfach im Leeren greifen. Die New Yorker kontrollierten das Tempo und bauten ihre Führung konsequent aus, während die Offense der Spurs nicht in Tritt kam.

Damit nicht genug: Brunson war auch der Orchestrator der Knicks-Offense insgesamt. Seine Fähigkeit, zwischen Scoring und Assistieren zu wechseln, machte es San Antonio schwer, ihn zu verteidigen. Die Spurs hatten keine Antwort auf die Konsistenz, die Brunson zeigte. In den Finals kommt es oft darauf an, wer in kritischen Momenten die Ruhe bewahrt und Punkte macht. Brunson tat genau das und zeigte, warum die Knicks ihre Hoffnungen auf ihn setzen.

Ballports-Take: Brunson etabliert sich als Star im größten Schaufenster der NBA. Seine Performance zeigt auch, dass die Knicks nicht nur auf ältere Spieler (wie Julius Randle) angewiesen sind. Für Fantasy-Basketball-Manager ist das relevant, falls Brunson in Ihren Ligas noch verfügbar war – nun dürfte sein Wert enorm gestiegen sein. Deutsche Fans sollten Brunson im Auge behalten, wenn die Knicks die Serie vorantreiben wollen. Ein Punkt Guard mit dieser Ruhe und Effizienz unter Druck ist selten.

Originalquelle: ESPN / NBAOriginal lesen →
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