Wembanyamas Finals-Show zieht 26 Millionen Zuschauer an
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Wembanyamas Finals-Show zieht 26 Millionen Zuschauer an

Victor Wembanyama hat die NBA Finals zurück ins Rampenlicht geholt. Der Superstar der San Antonio Spurs erzielte 32 Punkte beim 115:111-Sieg gegen die New York Knicks am Montagabend und bescherte der Liga damit das meistgesehene Finals Game 3 seit 1998. Im Schnitt verfolgten 23,8 Millionen Menschen das Spiel, die Quote kletterte gegen Ende des vierten Viertels sogar auf 26,3 Millionen hinauf. Das ist die größte Fernsehzuschauerzahl seit Super Bowl 60 am 8. Februar.

Die gesamte Serie brilliert mit einem Durchschnittswert von 19,1 Millionen Zuschauern pro Spiel. Damit steht sie auf Platz zwei der meistgesehenen Finals seit ABC und ESPN 2003 die Übertragungsrechte übernahmen. Zum Vergleich: Die Finals des Vorjahres zwischen Oklahoma City und Indiana erreichten gerade mal 8,9 Millionen im Schnitt. Das entspricht einer Steigerung von 114 Prozent. Auch das Alternate-Format auf ESPN kam an. Die Show "NBA Finals All‑Access with The Pat McAfee Show" zog durchschnittlich 1,1 Millionen Zuschauer an und wurde damit zur meistgesehenen NBA-Alternativübertragung auf dem Sender.

Wembanyama und die Spurs haben gezeigt, wofür die Liga ihre Energien lohnt. Ein junger, athletischer Superstar, ein traditionsreiches Franchise und packende Spiele gegen einen aufstrebenden Gegner aus New York, der lange nicht mehr im Finals war. Für deutsche Basketball-Fans wird es Zeit, bei den Spurs genauer hinzuschauen. Die Liga insgesamt erlebt einen Zuschaueranstieg, der sich auch auf die internationale Wahrnehmung auswirkt. ballports empfiehlt, diese Finals noch zu verfolgen, falls sie bislang an den meisten vorbeigegangen sind.

Originalquelle: ESPN / NBAOriginal lesen →
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