Brunson unters Messer: Knicks-Star lässt Handgelenk operieren
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Brunson unters Messer: Knicks-Star lässt Handgelenk operieren

Jalen Brunson wird sich einer Operation am linken Handgelenk unterziehen. Der Point Guard der New York Knicks spielte die Verletzung während der Meisterschaftsserie durch, wie ESPN berichtet. Die Operation steht im Offseason an, Brunson soll aber bis zum Sommer zu Basketball-Aktivitäten zurückkehren.

Das Handgelenk war Brunson in den Finals gegen die San Antonio Spurs zum Verhängnis geworden. Trotz des Schmerzes lieferte der Linkshänder ab, was das Zeug hielt. In fünf Spielen erzielte er durchschnittlich 32,6 Punkte, dazu kamen 4,6 Assists, 4,2 Rebounds und 2,0 Steals. In der entscheidenden Serie-Clinching-Game setzte Brunson einen Knicks-Rekord: 45 Punkte in einer Finals-Partie.

Die Operation sollte die chronischen Probleme am Gelenk beheben, die Brunson über die ganze Meisterschaftsserie hinweg ausbremsten. Dass er die Verletzung nicht auskuriert hatte, sondern durchspielte, war ein klassischer Fall von Prioritäten setzen im Playoff-Modus. Jetzt im Off-Season hat die Knicks-Organisation die Chance, das Problem an der Wurzel zu packen.

Für deutsche Basketball-Fans und Fantasy-Manager ist Brunson nach dieser Operation ein Abwärts-Risiko für die kommende Saison. Auch wenn die Prognose positiv ausfällt: Handgelenksverletzungen bei Guards können die Ballkontrolle und die Shooting-Konsistenz beeinflussen. Die Knicks werden hoffen, dass Brunson seine Finals-Form beibehält, sobald er zurück auf dem Platz ist. Bis dahin bleibt die Frage, wie lange die Reha tatsächlich dauert und ob Brunson in der Vorbereitung vollständig belastbar sein wird.

Originalquelle: ESPN / NBAOriginal lesen →
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