NBA 2026: Diese vier Rookies gehören in jeden Fantasy-Kader
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NBA 2026: Diese vier Rookies gehören in jeden Fantasy-Kader

Der NBA Draft 2026 wird in einem Atemzug mit den legendärsten Jahrgängen genannt. Die 2003er Klasse brachte LeBron James, Carmelo Anthony, Dwyane Wade und Chris Bosh hervor. 1996 kamen Allen Iverson, Kobe Bryant, Steve Nash, Ray Allen und Stephon Marbury zusammen. Doch 2026 hat etwas Besonderes: Es gibt nicht nur Elite-Talent an der Spitze, sondern auch außergewöhnliche Tiefe. Schon in der zweiten Runde könnten Spieler landen, die als Rookies in die Startaufstellung passen. Vier Namen verdienen Ihre sofortige Aufmerksamkeit für den Fantasy Draft.

AJ Dybantsa, SF, Washington Wizards

Dybantsa führte die College-Nation mit 25,5 Punkten pro Spiel an. Vor ihm schaffte das zuletzt Trae Young in der Saison 2017-18 als Freshman. Der 6-foot-8-Flügel mit 7-Foot-Spannweite ist nach Körpermessung das Prototyp des modernen Wings. Beim Combine sprang er 42 Inch hoch, die viertbeste Marke des Feldes. Seine physischen Tools reichen aus, um sich zu einem starken Verteidiger zu entwickeln, doch sofort wird er mit seinem Scoring-Potential bestechen. Bei den Wizards wird er die Starting Small Forward spielen neben All-Stars Trae Young und Anthony Davis. Young ist ein Meister darin, junge Flügel zu fördern, das sah man bei Jalen Johnson in Atlanta. Dybantsa ist ein Top-50-Prospect für Fantasy-Ligen ab Draft-Night.

Darryn Peterson, PG/SG, Utah Jazz

Viele Experten trauen Peterson das höchste Upside im ganzen Draft zu. Nach ESPN-Analyst Jay Bilas ist er der talentierteste Combo Guard als Scorer, der sowohl mit als auch ohne Ball Offense kreiert. Seine Shot Preparation ist exzellent, und ohne den Ball bewegt er sich so intelligent, dass seine Catch-and-Shoot-Zahlen überragend sind. Peterson hat Distanz-Range und macht Würfe aus der Bewegung, auch vom Dribble. Er wechselt die Tempi, was ihn zu einem noch dynamischeren Scorer macht. Bei den Jazz wird er neben Keyonte George die Starting Guard-Position bekommen. Das Jazz-Team häuft aktuell junge Talente an. Peterson hat das Potential, direkt als Rookie 20 Punkte pro Spiel zu erzielen. Auch er ist ein Top-50-Fantasy-Prospect.

Cameron Boozer, PF, Memphis Grizzlies

In den meisten Draft-Jahren hätte Boozer ernsthaft die Nummer eins sein können. Er war NCAA Player of the Year als Freshman an der Duke University und erzielte durchschnittlich 22,5 Punkte, 10,2 Rebounds und 4,1 Assists bei exzellenten Feldwurfquoten. Boozer kann als Drehkreuz im Frontcourt agieren, weil er nicht nur scoret, sondern auch hervorragend passt. Seine Shooting Range macht ihn zum Floor Spacer. Zwar hat er nicht das explosive athletische Profil der Top-zwei-Picks, doch er ist erst 18 Jahre alt und entwickelt sich weiter. Bei den Grizzlies wird er sofort zum Centerpiece eines Teams im Umbruch. Er sollte nicht nur Day-One-Starter sein, sondern gleich der sofortige Fokus des Grizzlies-Offense. Boozer ist ein Top-50-Prospect, und bis zum Sommer könnte diese Einschätzung noch konservativ wirken.

Caleb Wilson, SF, Chicago Bulls

Wilson ist der vierte Super-Prospect dieses Drafts, der theoretisch auch an Position eins hätte gehen können. Der North Carolina-Produkt gibt den Bulls...

Alle vier Namen sollten Sie bei der Fantasy-Planung fest im Radar haben. Der 2026er Draft hat das Potenzial, um Ihre gesamte Rookie-Strategie zu prägen. Im DACH-Raum ist Fantasy NBA weniger verbreitet als Fantasy American Football, doch wer sich ernsthaft mit der Liga beschäftigt, sollte wissen: Ein Draft mit dieser Qualität kommt vielleicht alle zehn Jahre vor. Die Chancen stehen gut, dass mindestens drei dieser vier Spieler bereits im ersten Jahr starter-relevante Zahlen liefern.

Originalquelle: ESPN / NBAOriginal lesen →
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