Josh Bartelstein verlängert bei Suns und Mercury
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Josh Bartelstein verlängert bei Suns und Mercury

Josh Bartelstein bleibt der Mann an der Spitze der Phoenix Suns und Phoenix Mercury. Owner Mat Ishbia gab am Montag bekannt, dass der CEO eine Vertragsverlängerung finalisiert. Damit besiegelt Ishbia die Partnerschaft mit Bartelstein endgültig, um beide Franchises in Basketball und Business voranzubringen.

Bartelstein war 2023 Ishbias erste Anstellung als neuer Owner der Suns. Seine Aufgabe war klar definiert: die Organisationskultur aufzubauen, die nach der Sarver-Ära beschädigt war. Der heute 36 Jahre alte CEO sollte helfen, ein Team zu formen, das wieder konkurrenzfähig ist. Das ist gelungen. Die Suns erreichten nach turbulenten personellen Umbrüchen in der vergangenen Saison überraschend die Playoffs und gehören nun zu den erfolgreichsten Geschichten der Liga.

Ishbia beschreibt Bartelstein als seinen vertrauten Partner in jedem Aspekt der Basketballoperationen beider Teams und der geschäftlichen Seite. Das Vertrauen ist nicht unbegründet. Bartelstein war vorher bei den Detroit Pistons tätig, wo er als Executive VP für Business und Basketball Operations arbeitete. Seine Familie hat tiefe Wurzeln in der Branche: sein Vater Mark Bartelstein ist einer der prominentesten Player Representatives der NBA und CEO von Priority Sports and Entertainment in Chicago. Josh Bartelstein studierte an der University of Michigan als Walk-On, kam also ohne Stipendium ins Programm.

Ishbia lobte Bartelstein in seiner Stellungnahme ausdrücklich. Seine Kenntnisse des Spiels, die Fürsorge für die Spieler und die starken Beziehungen, die er zur NBA und WNBA pflegt, seien wertvoll für den bisherigen Erfolg. Ishbia betont dabei, dass Bartelstein einer der besten CEOs im gesamten Sports Business ist und gleichzeitig einer der jüngsten. Die Verlängerung signalisiert: Dieser Plan für Phoenix läuft.

Die Suns bauen auf diesem Erfolg auf. Nach Jahren der Instabilität unter früheren Führungen hat das Team unter Bartelstein eine klare Struktur bekommen. Die Mercury profitieren parallel von der gleichen Expertise. Für deutsche Basketball-Fans, die die NBA verfolgen, ist das eine gute Nachricht für Phoenix. Bartelstein steht für Kontinuität und strategisches Denken, nicht für kurzfristige Reaktionen. Das bedeutet: Die Suns werden weiter investieren, um ihr beeindruckendes Playoff-Team zu halten und auszubauen. Fans sollten auf weitere Moves im Sommer achten. Mit Bartelstein im Rücken hat Ishbia jemanden, der weiß, wie man in der NBA langfristig erfolgreich ist.

Originalquelle: ESPN / NBAOriginal lesen →
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